UNIBOOT – Das vielseitige Rettungsboot, Hochwasserboot, Flachwasserschubboot, Aluminiumboot für Feuerwehr, THW und DLRG
universell einsetzbar – leichtes Handling – langlebig und kostengünstig - Alternative zum Schlauchboot
Landmobil mit Rädern
Schnelle Wasserung ohne Slip-Rampe
Hochwassereinsatz in Ortschaften
Flachwassereinsatz ab 0 cm
Einsatz auf Bahnschienen
Mit Tauchleiter
Mit Sonargerät
Sichere Eisrettung
Lüfterantrieb für weitüberflutete Auen
UNIBOOT – Das universelle Rettungsboot mit Rädern
- zur Überwindung von hochwasserfreien Stellen
- für die schnelle Wasserung ohne Slip-Rampe
- das Ent- und Beladen des Spezialanhängers durch nur eine Person
Die Last des gesamten Bootes liegt dann auf nur zwei Rädern (einer Achse). Sie kann wie bei einer Waage ganz leicht gehalten werden. Das Boot dreht sich auf der Stelle, fast wie von selbst!
Die Personen oder Lasten befinden sich dabei in der Nähe der Drehachse.
- gleichförmige, schuterartige Gestaltung von Heck und Bug
- kleine Kinder
- ältere Menschen
- Menschen mit Bewegungseinschränkungen
Wir liefern Ihnen den Bausatz zum Anbringen der Spurkranzräder. Sie können diese dann rasch, einfach und werkzeuglos an Ihr vorhandenes Boot anbringen.
Details mit Sinn und Verstand
- als Treppenstufen, direkt in die Reling eingelegt
- als Steg, als Ruderbank u.v.m.
- zum gefahrlosen Ein-und Aussteigen (für ältere Menschen, bei Gehunsicherheiten)
- zum Manövrieren und Fahren an Land
- zur Aufnahme von Dielen als Treppe
- und stets griffbereit zur Nutzung als Staken oder Stechpaddel an Engstellen, in flachen Gewässern
- Lochungen in Spanten zur Befestigung verschiedener Einsatzgeräte, z. B.: einer Tragkraftspritze?
Für Ihre individuelle Vorstellungen und Wünsche haben wir ein offenes Ohr !
Bitte sprechen Sie uns an!
Hochwassereinsatz in Ortschaften
Einsatz in sehr flachen, stehenden und fließenden Gewässern
Ab ca. 5-10 cm Wasserhöhe greifen die Räder: Selbst hier setzt das Boot nicht auf, sondern bleibt weiterhin mobil.
Es kann ganz einfach auf hochwasserfreien Stellen rollen und die Passagiere steigen im Trockenen aus.
Transport und Lagerung
- oder auf seinen Rädern zielsicher und gut lenkbar rollen, selbst über unbefestigtes, abfallendes Gelände, über Bord- und Pflastersteine, Geröll, etc.
- Der Helikopter zieht das Boot einfach über das Eis zur Einsatzstelle und wieder zurück.
Mit der einfachen Aufhängevorrichtung für Decke und Wand kann das Boot von nur einer Person leicht verstaut werden.
Eisrettung – rasche und sichere Hilfe
- Die Retter treffen mit Hilfe der Räder rasch bei den Verunglückten ein.
- Geringe Punktlast!
- Das Gesamtgewicht verteilt sich auf 4 weit auseinanderstehende, elastische Räder.
- Die Eingebrochenen können über die niedrige Bordwand gut geborgen werden. - Der Rücktransport ist für alle sehr leicht: In sicherer Position verbleibende Helfer ziehen das Boot mit Retter und Verunglückten am Seil zurück.
Oder der Retter zieht das Boot an einem am Ufer befestigen Seil selbst zurück.
| TYP OBERWINTER | TYP ROLANDSECK | |
|---|---|---|
| Material | Rumpf aus seewasserbeständigem Aluminium | Rumpf aus seewasserbeständigem Aluminium |
| Konstruktionseigenschaften |
Boden, Plattformen, Seiten- und Innenteile: 2,5 mm dick oberer Abschluss aus 40 mm Rundrohr |
Boden, Plattformen, Seiten- und Innenteile: 3,5 mm dick oberer Abschluss aus 40 mm Rundrohr |
| Aufbau | Im Bug und Heck befindet sich je ein Auftriebskörper. Die Oberseite bildet eine 1 m lange begehbare, ebene Plattform aus geriffeltem Blech (Tränenblech). |
Im Bug und Heck befindet sich je ein Auftriebskörper. Die Oberseite bildet eine 1 m lange begehbare, ebene Plattform aus geriffeltem Blech (Tränenblech). |
| Länge | 4,30 m | 5,60 m |
| Höhe | 0,50 m | 0,55 m |
| Breite | 1,50 m | 1,90 m |
| Rumpfgewicht | 125 kg | 255 kg |
| Gewicht der Reling | 10 kg | 10 kg |
| Gewicht der 3 Dielen | 21 kg | 26 kg |
| Gesamtgewicht | 155 kg | 305 kg |
| Tiefgang, leer, ohne Ränder | ca. 5 cm | ca. 5 cm |
| Inhalt Auftriebskörper | 540 l | 1.264 l |
Ausstattung nach DIN 14961
Boote, die von Feuerwehren bei der Durchführung von Rettungseinsätzen und technischen Hilfeleistungen verwendet werden, unterliegen der DIN 14961 – Boote für die Feuerwehr.
Diese Norm beinhaltet bestimmte Ausstattungsmerkmale, die wir für unser Boot entsprechend übernommen haben.
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Alle begehbaren Flächen und die Seitenwände innen bestehen aus Quintett-(Riffel-)blech |
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1 Paar Ruderriemen aus Holz, 2 m Länge, mit festem, drehbaren Dollenteil |
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3 Stück Holzdielen 1,30 m Länge, mit Schutzanstrich |
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2 Stück steckbare Alu-Reling am Bug, je eine Reling back- und steuerbord, mit Einlegemöglichkeiten für die Holzdielen |
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4 Stück pannensichere Weichgummiräder |
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1 Stück Motorhalterung |
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1 Stück Takelmesser mit Halterung |
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1 Stück Bootshaken 1.800 mm lang mit Halterung |
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1 Stück Festmacherleine |
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1 Stück Rettungsring, BG-geprüft und zugelassen, mit Halterung |
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Farbkennzeichnung am Bootskörper, feuerrot foliert mit weißer Aufschrift Ihrer Feuerwehr-Dienststelle, sowie gegebenenfalls auch einer Bootsnummer, Höhe: 10 cm. |
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farbliche Markierung des Freibords |
Weiteres Zubehör, wie Taucherleier, Motortransportwagen, Auflagen für Krankentragen, etc. finden Sie hier…
Die kluge Wahl des Motors
Entscheidend für die Auswahl des Motors ist die Strömungsgeschwindigkeit an der Einsatzstelle.
Der Hochwassereinsatz findet üblicherweise entweder direkt im Ort oder auf
ortsnahen, überfluteten Straßen statt, also im Flachwasserbereich.
Hier beträgt die Strömungsgeschwindigkeit höchstens 2-3 km/h.
Zum Vergleich
Beim Jahrhunderthochwasser 1993 betrug die Strömungsgeschwindigkeit in der Flussmitte des Rheins ca. 15 km/h, im Uferbereich (auf dem Leinpfad) ca. 4-5 km/h. Schwere Motoren sind für den Hochwasserseinsatz ungeeignet. Nur mit einem kleinen, leichten Motor und einem leichten wendigen Boot, kann die Einsatzstelle rasch und sicher erreicht werden.
Die kluge Wahl:Ein leichter 2,5 PS-Verbrenner oder als Elektrovariante ein 1000 Watt-Außenbord-Motor. Er ist nur 13 kg schwer, leistet bis 8 km/h und bietet Ihnen viele Vorteile. - Er leistet mehr als ein ausdauernder Ruderer. |
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Zum Schleppen von z.B.: Ölsperren, kann die Motorleistung auf max. 6 PS erhöht werden. Es sollte zusätzlich ein Arbeits- oder Schubpropeller zu Einsatz kommen.


