UNIBOOT – Das vielseitige Rettungsboot, Hochwasserboot, Flachwasserschubboot, Aluminiumboot für Feuerwehr, THW und DLRG

universell einsetzbar – leichtes Handling – langlebig und kostengünstig - Alternative zum Schlauchboot


 
 

  TYP OBERWINTER TYP ROLANDSECK
Material Rumpf aus seewasserbeständigem Aluminium Rumpf aus seewasserbeständigem Aluminium
Konstruktionseigenschaften

Boden, Plattformen, Seiten- und Innenteile:

2,5 mm dick

oberer Abschluss aus 40 mm Rundrohr

Boden, Plattformen, Seiten- und Innenteile:

3,5 mm dick

oberer Abschluss aus 40 mm Rundrohr

Aufbau Im Bug und Heck befindet sich je ein Auftriebskörper.
Die Oberseite bildet eine 1 m lange begehbare, ebene
Plattform aus geriffeltem Blech (Tränenblech).
Im Bug und Heck befindet sich je ein Auftriebskörper.
Die Oberseite bildet eine 1 m lange begehbare, ebene
Plattform aus geriffeltem Blech (Tränenblech).
Länge 4,30 m 5,60 m
Höhe 0,50 m 0,55 m
Breite 1,50 m 1,90 m
Rumpfgewicht 125 kg 255 kg
Gewicht der Reling 10 kg 10 kg
Gewicht der 3 Dielen 21 kg 26 kg
Gesamtgewicht 155 kg 305 kg
Tiefgang, leer, ohne Ränder ca. 5 cm ca. 5 cm
Inhalt Auftriebskörper 540 l 1.264 l
     

Ausstattung nach DIN 14961

Boote, die von Feuerwehren bei der Durchführung von Rettungseinsätzen und technischen Hilfeleistungen verwendet werden, unterliegen der DIN 14961 – Boote für die Feuerwehr.

Diese Norm beinhaltet bestimmte Ausstattungsmerkmale, die wir für unser Boot entsprechend übernommen haben.

Alle begehbaren Flächen und die Seitenwände innen bestehen aus Quintett-(Riffel-)blech

1 Paar Ruderriemen aus Holz, 2 m Länge, mit festem, drehbaren Dollenteil

3 Stück Holzdielen 1,30 m Länge, mit Schutzanstrich

2 Stück steckbare Alu-Reling am Bug, je eine Reling back- und steuerbord, mit Einlegemöglichkeiten für die Holzdielen

4 Stück pannensichere Weichgummiräder

1 Stück Motorhalterung

1 Stück Takelmesser mit Halterung

1 Stück Bootshaken 1.800 mm lang mit Halterung

1 Stück Festmacherleine

1 Stück Rettungsring, BG-geprüft und zugelassen, mit Halterung

Farbkennzeichnung am Bootskörper, feuerrot foliert mit weißer Aufschrift Ihrer Feuerwehr-Dienststelle, sowie gegebenenfalls auch einer Bootsnummer, Höhe: 10 cm.

farbliche Markierung des Freibords

Weiteres Zubehör, wie Taucherleier, Motortransportwagen, Auflagen für Krankentragen, etc. finden Sie hier…

Die kluge Wahl des Motors

Entscheidend für die Auswahl des Motors ist die Strömungsgeschwindigkeit an der Einsatzstelle.

Der Hochwassereinsatz findet üblicherweise entweder direkt im Ort oder auf
ortsnahen, überfluteten Straßen statt, also im Flachwasserbereich.
Hier beträgt die Strömungsgeschwindigkeit höchstens 2-3 km/h.

Zum Vergleich

Beim Jahrhunderthochwasser 1993  betrug die Strömungsgeschwindigkeit in der Flussmitte des Rheins ca. 15 km/h, im Uferbereich (auf dem Leinpfad) ca. 4-5 km/h. Schwere Motoren sind für den Hochwasserseinsatz ungeeignet. Nur mit einem kleinen, leichten Motor und einem leichten wendigen Boot, kann die Einsatzstelle rasch und sicher erreicht werden.

Die kluge Wahl:

Ein leichter 2,5 PS-Verbrenner oder als Elektrovariante ein 1000 Watt-Außenbord-Motor. Er ist nur 13 kg schwer, leistet bis 8 km/h und bietet Ihnen viele Vorteile.

- Er leistet mehr als ein ausdauernder Ruderer.
- Er ist drehbar um 360 Grad, das Boot bleibt also wendig und manövrierfähig.
- Während der Fahrt über seichte Stellen kann er leicht und rasch angekippt werden, damit der Propeller nicht auf Grund aufsetzt und beschädigt wird.
- Er lässt sich ganz leicht von nur einer Person anbringen und abnehmen.
- Anschaffung und Reparaturen sind kostengünstig.

Zum Schleppen von z.B.: Ölsperren, kann die Motorleistung auf max. 6 PS erhöht werden. Es sollte zusätzlich ein Arbeits- oder Schubpropeller zu Einsatz kommen.